Einkäufer und Ingenieure lesen eine Industrie-Website wie ein Datenblatt: Sie suchen Belege, keine Versprechen. Noevu baut Websites für Maschinenbau, Zulieferer und Hersteller in der Schweiz, mit Produktseiten, Normen und Downloads dort, wo man sie in Sekunden findet.
Aktuell keine Projekte in dieser Branche veröffentlicht.
Was eine gute Industrie-Website können muss
Eine Industrie-Website hat zwei Leser, die unterschiedlich schnell entscheiden. Einkäufer und Konstrukteure suchen einen Wert, ein Zertifikat, ein Teil und wollen in Sekunden wissen, ob ein Betrieb infrage kommt. Bewerberinnen und Bewerber prüfen dagegen, ob Produktion und Team zu ihnen passen. Beide springen ab, sobald die Antwort in einem PDF-Katalog oder hinter drei Menüebenen liegt.
Drei Hebel verändern das: Produkt- und Anwendungsseiten mit technischen Eckdaten im Text, ein geordneter Download-Bereich für Datenblätter, Zeichnungen und Zertifikate sowie ein Anfrageformular für technische Beratung, das die richtigen Angaben gleich mitnimmt. Dazu kommt eine Karriereseite mit echten Bildern aus der Produktion.
Anwendung vor Produktfamilie
Wer sucht, kennt selten eure interne Produktfamilie. Gesucht wird die Anwendung: «Linearführung Reinraum», «Förderband Lebensmittel», «Lüftungsgerät Schulhaus». Eine eigene Seite pro Produkt und pro Anwendung trifft diese Anfragen genau. Eine Sortimentsliste trifft keine davon.
Datenblätter, Zeichnungen, Zertifikate
Fachleute laden herunter, bevor sie anrufen. Ein Download-Bereich mit Version, Sprache und Datum zeigt auf einen Blick, ob die Unterlage aktuell ist. Direkt daneben gehört das Anfrageformular, denn auf ein Datenblatt folgt häufig eine technische Frage.
Mehrsprachig für den Export
Schweizer Industrie liefert in viele Märkte. Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch gehören zum Standard, weitere Sprachen auf Anfrage. Jede Sprache bekommt eigene Adressen, eine korrekte Sprachverknüpfung für Suchmaschinen und Fachbegriffe, die ein Ingenieur im Zielland tatsächlich verwendet.
ISO, CE, Swiss Made – Vertrauen mit Beleg
Einkäufer prüfen Zertifikate, bevor sie eine Offerte anfragen. Normen und Kennzeichnungen gehören auf die Produktseite, die sie betreffen, mit Geltungsbereich und Gültigkeit. Ein Logo im Footer belegt wenig, das Zertifikat als Download belegt es.
Fachkräfte gewinnen
Polymechanikerinnen, Konstrukteure und Automatiker (je EFZ) sowie Lernende vergleichen Betriebe, bevor sie sich bewerben. Eine Karriereseite mit echten Fotos aus Werkstatt und Montage, offenen Stellen als Text und einer Bewerbung in wenigen Feldern verkürzt diesen Weg.
Aufbau und Gestaltung übernimmt Noevu. Im Alltag pflegt die Marketingabteilung Produkte, Downloads und Stellen selbst, ohne Entwickler.
Acht Hebel für eine Industrie-Website, die Anfragen bringt
Was Schweizer Industrieunternehmen auf der Website angehen sollten – aus über 20 Jahren Praxis mit KMU:
- Eine Seite je Produkt und je Anwendung: Einkäufer suchen nach dem Einsatzzweck. Eigene Seiten pro Produkt und Anwendung treffen genau diese Anfragen; eine Sortimentsliste verfehlt sie.
- Technische Eckdaten im Seitentext: Werte, Materialien und Masse stehen als Text auf der Seite. So bleiben sie auffindbar und lassen sich in jede Sprache übertragen; das Datenblatt ergänzt sie.
- Download-Bereich mit Version, Sprache und Datum: Datenblätter, Zeichnungen und Zertifikate in einer Übersicht. Wer lädt, sieht sofort, ob die Unterlage aktuell ist und in welcher Sprache sie vorliegt.
- Anfrageformular für technische Beratung: Anwendung, Menge und Zieltermin als eigene Felder. Die Anfrage erreicht die zuständige Person im Betrieb statt eines Sammelpostfachs.
- Normen und Zertifikate mit Beleg: ISO-Zertifikate, CE-Konformität und Verbandsmitgliedschaften stehen auf der Produktseite, die sie betreffen. Das Zertifikat als Download zeigt Geltungsbereich und Gültigkeit.
- Eine Sprachversion je Zielmarkt: Eigene Adressen und Fachbegriffe pro Sprache. Exportkunden finden den Betrieb in ihrer Suchsprache.
- Karriereseite mit echten Berufsbildern: Lehrstellen und offene Stellen als Text, dazu Fotos aus Werkstatt und Montage und eine kurze Bewerbung. Das spricht Fachkräfte an, die Betriebe vergleichen.
- Redaktionssystem für die Marketingabteilung: Neue Produkte, Downloads und Stellen pflegt das eigene Team ohne Agenturtermin. Das hält die Website aktuell und senkt Folgekosten.
Was bestimmt den Preis einer Industrie-Website?
Der Umfang bestimmt den Preis. Vier Dinge verschieben ihn am stärksten:
- Produkte und Anwendungen: Jede eigene Seite braucht Text, Bild und technische Eckdaten.
- Sprachen: Jede Zielsprache bringt Übersetzung und eigene Adressen mit.
- Download-Bereich und Anbindungen: Je mehr Unterlagen und je mehr bestehende Produktdaten einfliessen, desto grösser der Aufbau.
- Karriereseite und Fotos: Echte Bilder aus Produktion und Montage brauchen Zeit vor Ort.
Für jeden Auftrag erstellt Noevu eine verbindliche Fixpreis-Offerte mit klarem Leistungsumfang. Es gibt keine versteckten Kosten.
Fachliche + regionale Sichtbarkeit für Schweizer Industriebetriebe
Pro Branchen-Cluster: eigene Suchwelt
Maschinenbauer, Zulieferer, Gebäudetechnik-Hersteller und Lichttechniker werden unterschiedlich gesucht. Noevu strukturiert Industrie-Websites pro Cluster mit eigenen Seiten und passenden Long-Tail-Begriffen:
Maschinen- und Anlagenbau
«Sondermaschinenbau», «Automatisierungstechnik», «Montageanlagen», «Förder- und Handhabungstechnik», «Anlagenbau Schweiz». Anwendungsbeispiele und technische Eckdaten stehen im Vordergrund.
Komponenten und Zulieferer
«Lohnfertigung CNC», «Drehteile», «Frästeile», «Blechbearbeitung», «Oberflächenbehandlung». Maschinenpark, Materialien, Toleranzen und Losgrössen verdienen eigene Seiten.
Gebäudetechnik-Hersteller
«Lüftungsgeräte», «Wärmepumpen», «Regelungstechnik Gebäude», «Brandschutzklappen». Fachplaner und Installateure lesen mit, darum zählen Planungsunterlagen und Downloads.
Elektro- und Lichttechnik
«Industriebeleuchtung», «LED-Leuchten», «Schaltgeräte», «Steuerungen», «Notbeleuchtung». Planungsdaten für Lichtplaner gehören in den Download-Bereich.
Pro Region: Sprache und Suchbegriffe anpassen
Industriebetriebe werden regional und nach Fachgebiet gesucht. Standortbegriffe plus ein Google-Unternehmensprofil je Standort entscheiden mit, wer erscheint:
Zürich und Winterthur: «Maschinenbau Winterthur», «Lohnfertigung Zürich».
Aargau, Solothurn, Basel: «Zulieferer Aargau», «Anlagenbau Solothurn», «Gebäudetechnik Hersteller Basel».
Bern und Mittelland: «Elektrotechnik Bern», «Metallbau Mittelland».
Ostschweiz (St. Gallen, Thurgau): «Lohnfertigung Ostschweiz», «Maschinenbau St. Gallen».
Zentralschweiz: «Gebäudetechnik Hersteller Zentralschweiz», «Lohnfertigung Luzern».
Westschweiz und Jurabogen: Französisch dominiert, darum braucht die Website eine eigene FR-Version.
Tessin: Italienisch dominiert, eine IT-Version gehört dazu.
Was eine Industrie-Website fachlich + rechtlich abdeckt
Schweizer Datenschutzgesetz (revDSG) seit September 2023
Kontaktformulare, Download-Formulare, Bewerbungen und Analyse-Tools müssen das revidierte Datenschutzgesetz erfüllen. Dazu gehören eine Datenschutzerklärung mit allen Datenflüssen, einen Cookie-Hinweis mit Möglichkeit zur Ablehnung sowie Auskunfts- und Löschrechte. Für Besucher aus der EU verlangt die DSGVO bei nicht notwendigen Cookies eine Einwilligung, was exportierende Betriebe meist betrifft. Bewerbungsdaten verdienen besondere Sorgfalt. Noevu liefert eine DSG-konforme Grundstruktur und dokumentiert alle Drittdienste.
CE-Kennzeichnung und Konformitätserklärung
Wer Maschinen oder Komponenten in die EU liefert, braucht je nach Produkt eine CE-Kennzeichnung, eine Konformitätserklärung und eine Betriebsanleitung in der Sprache des Landes. Auf der Website gehören diese Unterlagen zur Produktseite und in den Download-Bereich, mit Version und Sprache.
Normen und Managementsysteme (ISO 9001, 14001, 45001)
Eine Nummer allein sagt wenig. Geltungsbereich, Zertifizierungsstelle und Gültigkeitsdauer machen den Beleg aus. Das Zertifikat als Download beim passenden Produkt oder Standort überzeugt Einkäufer eher als ein Logo im Footer.
«Swiss Made» belegen können
Die Angabe «Swiss Made» ist für Industrieprodukte gesetzlich geregelt. Wer sie nutzt, sollte die Voraussetzungen im Betrieb belegen können. Die Website nennt sie dort, wo sie zutrifft, und nicht pauschal auf jeder Seite.
Verbandsmitgliedschaften als Vertrauensanker
Mitgliedschaften in Branchenverbänden wie Swissmem gehören sichtbar auf die Website, mit Logo und Link zum Verband. Kunden, Partner und Bewerber erkennen sie sofort.
Die häufigsten Fehler auf Industrie-Websites
Was Noevu in über 20 Jahren KMU-Praxis immer wieder beobachtet:
- Produkte nur als PDF-Katalog: Ein Katalog zum Herunterladen liest sich schlecht auf dem Handy und lässt sich kaum übersetzen. Jedes Produkt verdient eine eigene Seite mit Eckdaten im Text.
- Sortiment nach interner Produktfamilie gegliedert: Besucher suchen die Anwendung, nicht eure Produktlinie. Wer nach dem Einsatzzweck gliedert, wird für diese Suchen gefunden.
- Zertifikate als Logo ohne Beleg: Ein ISO-Logo im Footer sagt wenig. Einkäufer wollen Geltungsbereich und Gültigkeit sehen, am besten als Download beim passenden Produkt.
- Stellen als PDF oder Bild: Eine Stellenanzeige als Bild lässt sich weder durchsuchen noch teilen. Als Text mit kurzer Bewerbung erreicht sie mehr Fachkräfte.
- Nur eine Sprache für alle Märkte: Exportkunden suchen in ihrer Sprache und mit ihren Fachbegriffen. Eine Sprachversion pro Zielmarkt zeigt, dass der Betrieb dort liefert.
- Anfragen landen im Sammelpostfach: Ein allgemeines Kontaktformular verliert technische Anfragen auf dem Weg. Felder für Anwendung und Menge führen sie zur richtigen Person.
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Häufige Fragen zum Webdesign für Industrieunternehmen
Was kostet eine Website für ein Industrieunternehmen in der Schweiz?
Eine Industrie-Website startet ab etwa CHF 5'500. Der Preis hängt von Umfang, Sprachen und Anbindungen ab. Für jeden Auftrag erstellen wir eine verbindliche Fixpreis-Offerte: klarer Leistungsumfang, keine versteckten Kosten.
Welche Inhalte braucht eine Industrie-Website?
Pflicht sind Produkt- und Anwendungsseiten mit technischen Eckdaten, ein Download-Bereich, Normen und Zertifikate mit Beleg, ein Anfrageformular für technische Beratung und Ansprechpersonen mit Foto. Dazu kommen eine Karriereseite und Sprachversionen für die Zielmärkte. Archivbilder wirken in der Industrie rasch austauschbar. Echte Fotos aus Produktion und Montage setzen sich ab, und wir verbinden euch gern mit Fotografen aus unserem Netzwerk.
Wie viele Produkte brauchen eine eigene Seite?
Jedes Produkt und jede Variantengruppe, die jemand einzeln sucht. Wer nach «Drehteile Edelstahl» oder «Lüftungsgerät mit Wärmerückgewinnung» sucht, soll auf einer Seite landen, die genau das beschreibt. Seltene Varianten lassen sich auf einer gemeinsamen Seite mit Auswahltabelle zusammenfassen. Wir ordnen das Sortiment gemeinsam mit euch nach Suchverhalten und nicht nach der internen Gliederung.
Wie stelle ich Datenblätter, Zeichnungen und Zertifikate bereit?
Als Download-Bereich, gegliedert nach Produkt und mit Version, Sprache und Datum. Die Eckdaten stehen zusätzlich als Text auf der Produktseite, denn Text lässt sich finden und übersetzen. Technische Datenblätter bleiben am besten frei zugänglich. Bei umfangreichen Unterlagen wie CAD-Daten kann ein kurzes Formular sinnvoll sein; das entscheidet ihr je Dokument.
Brauche ich für jeden Exportmarkt eine eigene Sprachversion?
Das hängt vom Markt ab. Wo Einkäufer in der Landessprache suchen, lohnt sich eine eigene Sprachversion mit übersetzten Fachbegriffen. In anderen Märkten genügt oft Englisch. Wir prüfen das an den Suchbegriffen des Zielmarkts und bauen die Sprachen in der Reihenfolge auf, in der sie Anfragen bringen.
Wie zeige ich Zertifizierungen und Normen glaubwürdig?
Verlinkt das Zertifikat auf der Produkt- oder Leistungsseite, die es betrifft, und nennt Geltungsbereich, Zertifizierungsstelle und Gültigkeit. Logos im Header und Footer ergänzen den Beleg, ersetzen ihn aber nicht. Läuft ein Zertifikat ab oder wird erneuert, tauscht ihr im Redaktionssystem die Datei aus. Die Seite bleibt damit aktuell.
Wie gewinnt die Website Fachkräfte und Lernende?
Mit einer Karriereseite, die zeigt, wie bei euch gearbeitet wird: echte Fotos, Berufsbilder wie Polymechaniker EFZ, Konstrukteur EFZ oder Automatiker EFZ, offene Stellen und Lehrstellen als Text und eine Bewerbung in wenigen Feldern. Stellen als Text lassen sich von Suchmaschinen lesen und gezielt teilen. Bewerbungsdaten sind sensibel; das Formular braucht deshalb eine saubere Datenschutzerklärung.
Wie lange dauert es von Briefing bis Launch?
Typische Schweizer KMU-Projekte gehen in 6-12 Wochen live. Workshop und Konzept (2-3 Wochen), Design-Prototyping (2-3 Wochen), Umsetzung und Inhalte (2-4 Wochen), Test und Launch (1-2 Wochen). Komplexere Projekte mit Mehrsprachigkeit, Shop oder Behördenintegration brauchen 3-6 Monate. Ihr erhaltet vor Start eine verbindliche Roadmap mit Meilensteinen.
Kann ich die Webseite nach dem Launch selbst bearbeiten?
Ja. Standardmässig liefert Noevu eine Webseite, die ihr selbst pflegen könnt — meist auf Squarespace (Drag-and-Drop) oder einem Headless CMS mit visueller Oberfläche (Sanity Studio, Payload, Strapi). Beim Launch erhaltet ihr eine Video-Schulung und eine schriftliche Anleitung. Wer keine Zeit investieren will, übernimmt Noevu die Pflege im Servicepaket.
Was passiert nach dem Go-Live? Wartung, Hosting, Support?
Noevu bietet ein Servicepaket ab CHF 90/Monat — beinhaltet Hosting (Vercel + Cloudflare CDN), automatische Backups, Sicherheits-Updates, Performance-Monitoring und 2 Support-Stunden monatlich. Ohne Paket läuft die Webseite weiter — ihr habt vollen Zugang und könnt jederzeit auf einen anderen Dienstleister wechseln (kein Vendor-Lock-in).
Übersetzt Noevu die Webseite in mehrere Sprachen?
Ja. Mehrsprachige Webseiten in DE/FR/IT/EN (auch PT, ES, AR, TR auf Anfrage) gehören zum Standard-Repertoire. Wir setzen auf strukturierte Übersetzungs-Workflows mit korrekten hreflang-Tags, locale-spezifischer Bildwelt und sauberer SEO pro Sprache. Übersetzungen können selbst eingepflegt oder von Noevu (über Profi-Übersetzer) übernommen werden.
Wem gehören Webseite, Code und Inhalte?
Euch. Vollumfänglich. Noevu liefert Code, Design-Files und Inhalte zur freien Weiternutzung — kein Lizenz-Modell, kein „Plattform-Lock-in". Wer wechseln will, nimmt alles mit. Hosting, Domain und CMS-Konten stehen auf eurem Namen. Dieses Versprechen ist Teil jeder Offerte.