Ein Klick auf ein Element, Text ändern, Vorschau live — so arbeitet euer Team im Sanity Studio. KI-Funktionen passen Texte an, übersetzen und beschreiben Bilder, direkt im Studio. In wenigen Wochen stehen Struktur und Website; danach pflegt euer Team die Inhalte selbst.
Für Teams, die oft publizieren — in mehreren Sprachen
Sanity ist ein Headless CMS: Inhalte liegen getrennt von der Website und erscheinen auf Website, App oder Newsletter. Es passt, wenn mehrere Personen regelmässig publizieren, Inhalte in mehreren Sprachen erscheinen und ihr jede Änderung sofort sehen wollt. Für eine kleine, selten aktualisierte Website rechnet sich der Aufbau nicht; dafür gibt es einfachere Wege.
Die Einordnung im Detail steht im Fachartikel zu Sanity CMS. Den Vergleich mit Payload und Strapi führt die Dachseite Headless CMS Agentur.
Klick, ändern, live sehen
Der Screencast zeigt eine Demo-Instanz von Noevu: eine Website mit Seiten, Blog und Produkten in drei Sprachen. Links die Vorschau der Seite, rechts das Editor-Panel. Ein Klick auf ein Produkt öffnet Name und Preis, die Änderung erscheint sofort in der Vorschau, ein Klick veröffentlicht.
Drei Dinge, die euer Team täglich spürt
Bearbeiten auf der Seite
Euer Team öffnet die Website im Studio, klickt auf einen Abschnitt und ändert Text oder Bild im Panel daneben. Die Vorschau folgt sofort; ein Entwurf bleibt Entwurf, bis ihr veröffentlicht.
KI-Funktionen im Studio
Der Content Agent kürzt oder erweitert Texte, übersetzt Beiträge in eure Sprachen und beschreibt Bilder. Jeder Vorschlag läuft gegen die Inhaltsstruktur, bevor er ins Dokument kommt.
Aufbau in Wochen
Kein Server, keine Datenbank: Sanity betreibt den Datenspeicher, die Struktur entsteht als Code, die Website in Astro oder Next.js. Eine klickbare Vorschau zeigt das Ergebnis vor der Offerte.
Lizenz und Datenort
Zwei Teile, zwei Regeln
Das Studio — die Bedienoberfläche — ist Open Source unter MIT-Lizenz und läuft dort, wo ihr es wollt. Das Backend mit euren Inhalten ist proprietär und liegt in Sanitys Cloud, wahlweise in der EU-Region.
Ein Schweizer Server ist bei Sanity nicht möglich. Verlangt eure Branche Daten im Land, ist Payload der passende Weg — selbst gehostet, auch in der Schweiz.
So verteilen sich die Rollen
Aufbau — Noevu
Betrieb — euer Team
Design-Rahmen — als Schutz
Die sichtbare Website entsteht in Astro oder Next.js; beide lesen die Inhalte über Sanitys Schnittstelle. Wie schnell solche Seiten laden, zeigen die Messwerte auf der Übersicht Website erstellen lassen.
Von der Struktur zur Veröffentlichung
Inhaltstypen, Sprachen, Kanäle
Im Erstgespräch und Workshop entsteht die Inhaltsstruktur auf Papier, bevor eine Zeile Code steht. Ihr seht, welche Felder eine Seite braucht, wer was pflegt und welche Sprachen von Anfang an dabei sind.
Sehen, was entsteht — vor der Offerte
Eine bedienbare Vorschau der Website mit echten Inhalten, gebaut statt gezeichnet. Ihr klickt euch durch und entscheidet auf dieser Basis. Keine Katze im Sack.
Struktur, Studio, Website
Die Inhaltsstruktur wird Code, das Studio bekommt seine Vorschau, die Website entsteht in Astro oder Next.js. Euer Team lernt das Studio an echten Inhalten kennen, bevor die Seite online geht.
Online zu sein ist erst der Anfang
Euer Team publiziert, übersetzt und tauscht Bilder selbst. Kleinere Anpassungen und Weiterentwicklungen deckt das Service-Paket ab, und Noevu überwacht das System proaktiv und KI-gestützt.
Euer Sanity-Projekt beginnt mit einem Gespräch.
Ein kostenloser Video-Termin klärt, ob Sanity zu eurem Umfang passt. Ihr besprecht Inhaltstypen, Sprachen und den Zeitplan für den Aufbau. Danach folgt eine verbindliche Fixpreis-Offerte.
Sanity im Detail: Artikel und Einordnung
Was Sanity kann, was es kostet und wo die Daten liegen — Fachartikel für KMU, die ein Redaktionssystem wählen.
Antworten auf häufige Fragen zu Sanity:
Was unterscheidet Sanity von Payload — in einem Satz?
Sanity liefert Redaktionssystem und Datenspeicher als Cloud-Dienst mit Bearbeiten direkt auf der Seite; Payload läuft auf eurem eigenen Server, auch in der Schweiz.
Der Rest folgt aus diesem Satz. Sanity passt, wenn das Redaktionserlebnis und ein schneller Aufbau zählen. Payload passt, wenn Datenort und eigene Anwendungslogik den Ausschlag geben. Beide Wege bauen wir mit Astro oder Next.js; den Vergleich aller drei Systeme führt die Seite Headless CMS Agentur.
Wo liegen unsere Inhalte bei Sanity?
In Sanitys eigener Cloud, dem Content Lake — auf Google-Servern in Europa, Region Belgien. Die EU-Region wählt ihr beim Anlegen des Projekts; ein eigener oder Schweizer Server ist bei Sanity nicht möglich.
Für die meisten KMU ist das nach dem Schweizer Datenschutzgesetz unproblematisch, weil die EU als Gebiet mit angemessenem Schutzniveau gilt. Verlangt eure Branche Daten in der Schweiz — etwa Gesundheit, Behörden, Finanzen —, ist Payload der passende Weg.
Braucht unser Team Entwickler, um Sanity zu bedienen?
Nein. Für den Betrieb — Beiträge, Seiten, Bilder, Übersetzungen — braucht euer Team keine Programmierkenntnisse. Ihr arbeitet im Studio, klickt auf der Seite auf einen Abschnitt und seht jede Änderung sofort.
Entwickler braucht der Aufbau: Inhaltsstruktur, Eingabemasken und die sichtbare Website entstehen bei Noevu. Der Design-Rahmen — Raster, Farben, Schrift — bleibt danach vorgegeben, damit das Erscheinungsbild konsistent bleibt, egal wer schreibt. Kleinere Anpassungen und Weiterentwicklungen decken die Service-Pakete ab.
Was tun die KI-Funktionen im Sanity Studio konkret?
Der Content Agent arbeitet direkt im Studio. Er kürzt oder erweitert Texte, übersetzt Beiträge in eure Sprachen und schreibt Alt-Texte für Bilder. Bei Bedarf prüft er hunderte Dokumente auf fehlende Felder oder veraltete Links.
Jeder Vorschlag läuft gegen eure Inhaltsstruktur, bevor er ins Dokument kommt — die KI kann keine Felder falsch befüllen. Welche Funktionen euer Team nutzt, legt ihr beim Aufbau fest.
Was kostet eine Website mit Sanity?
Den grössten Posten macht der Aufbau aus: Inhaltsstruktur, Studio und die sichtbare Website. Den Preis treiben die Anzahl Sprachen, die Inhaltstypen und Funktionen wie Suche, Filter oder Formulare. Für jedes Projekt erstellen wir eine verbindliche Fixpreis-Offerte — ohne versteckte Kosten.
Dazu kommen die Kosten bei Sanity selbst. Der kostenlose Plan reicht für viele KMU-Websites; darüber startet Sanity bei rund CHF 12 pro Nutzer und Monat (umgerechnet aus 15 USD). Hosting der Website und Service-Paket kommen dazu; beides steht in der Offerte.
