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Relaunch einer Website ohne Ranking-Verlust

Bei einem Relaunch einer Website bekommen viele Seiten eine neue Adresse. Wer die alte Adresse anklickt, soll trotzdem auf der passenden neuen Seite landen. Das gelingt mit einer Liste, die zu jeder alten Adresse die neue Seite nennt oder festhält, dass die Seite bewusst wegfällt. Dieser Artikel zeigt Schritt für Schritt, was vor, während und nach dem Start ansteht. Ganz ohne Schwankungen bei den Platzierungen geht es laut Google nicht.

Noël Bossart
Noël Bossart
Veröffentlicht: · 9 Min. Lesezeit
Ein cremefarbener Gabelstapler hält einen Stapel orangeroter Umzugskisten neben einem offenen cremefarbenen Lieferwagen, bereit zum Einladen.
Inhalt
Auf einen Blick
  • Schwankungen im Ranking sind nach Google normal
  • Alte Adressen müssen neu zugeordnet werden, Seite für Seite
  • Dauerhafte Weiterleitungen (301 oder 308) einrichten
  • Am Starttag alle Sperren der Testphase entfernen
  • Nach dem Start in der Search Console beobachten

Was passiert beim Relaunch einer Website mit dem Ranking?

Google kennt eure Website über ihre Adressen. Jede Seite, die heute Besucher bringt, hat eine davon. Ändert sich diese Adresse beim Relaunch, muss Google die Seite neu finden und neu einordnen.

Das braucht Zeit. Google schreibt, dass bei jeder grösseren Änderung an einer Website die Platzierungen schwanken können, während Google die Seiten neu durchsucht. Bei mittelgrossen Websites kann es einige Wochen oder länger dauern, bis Google die neuen Adressen statt der alten zeigt, bei grösseren noch länger. Mit der Zeit pendeln sich die Platzierungen ein.

Mit Schwankungen müsst ihr also rechnen. Beeinflussen könnt ihr, wie klar ihr Google den Weg von der alten zur neuen Adresse zeigt. Darum geht es in diesem Artikel: Inventur, Zuordnung, Test, Starttag und Beobachtung.

Weiterleitung kurz erklärt

Eine Weiterleitung schickt Besucher und Google automatisch von einer alten Adresse zu einer neuen. Eine dauerhafte Weiterleitung zeigt beiden, dass die Seite umgezogen ist. Ohne Weiterleitung landet, wer die alte Adresse aufruft, auf einer Fehlerseite, sobald die Seite dort nicht mehr existiert.

Die Grafik zeigt dieselbe alte Adresse mit und ohne Weiterleitung.

Dieselbe alte Adresse: ohne Weiterleitung eine Fehlerseite, mit Weiterleitung die passende neue Seite.

Vorher: Welche Adressen hat eure Website heute?

Vor dem ersten Entwurf steht eine Inventur. Beim Relaunch einer Website braucht ihr für die Weiterleitungen eine Liste aller alten Adressen. Dafür nennt Google vier Fundstellen:

  • die Sitemap eurer Website, also die Seitenliste für Suchmaschinen
  • Analytics, die Besucherstatistik, oder die Protokolle des Servers für die meistbesuchten Adressen
  • die Links auf eure Website, die die Search Console anzeigt
  • die Seitenliste in eurem Redaktionssystem

Bilder, Videos, PDFs und Downloads haben ebenfalls Adressen und gehören auf die Liste. Welche Seiten für die Sichtbarkeit am wichtigsten sind, klärt ihr schon im Design-Briefing.

Zwei Dinge gehören ebenfalls vor den Start. Die Website sollte in der Search Console verifiziert sein, jeweils mit allen Varianten: mit und ohne www, mit http und mit https. Bei einem Domainwechsel gilt das für die alte und die neue Domain. Ausserdem muss die gewählte Verifizierung auch auf der neuen Website weiter funktionieren.

Auch der Zeitpunkt will überlegt sein. Wenn möglich, zieht ihr nach Googles Rat in einer Phase mit weniger Besuchern um. Sinnvoll ist es, nur eine Sache auf einmal zu ändern, zum Beispiel erst die Domain, dann das Design. Bei einem Relaunch ändert sich meist ohnehin einiges, darum lohnt es sich, nicht noch die Domain zu wechseln.

Wie ordnet ihr alte Adressen den neuen zu?

Jetzt bekommt jede alte Adresse ein Ziel oder eine bewusste Absage. Nach Googles Rat ordnet ihr die Adressen der alten Website denen der neuen zu, Seite für Seite. Dafür genügt eine einfache Weiterleitungsliste: alte Adresse, neue Adresse und ein Status. Der Status 301 steht für eine dauerhafte Weiterleitung, 410 für eine Seite, die entfällt.

Alte Adresse Neue Adresse Status
Seite verschoben /leistungen/webdesign.html /webdesign 301
Seite umbenannt /team/alle-mitarbeiter /team 301
Seiten zusammengeführt /produkte/modell-a und /produkte/modell-b /produkte 301
Seite entfällt /news/2019/aktion-sommer keine 410

Beispiel mit erfundenen Adressen. In der Vorlage unten bekommt jede alte Adresse eine eigene Zeile, dazu kommen die Spalten Treffer und Notiz.

Drei Regeln helfen bei der Zuordnung:

  • Ein passendes Ziel je Seite. Viele alte Adressen auf ein einziges unpassendes Ziel wie die Startseite zu leiten, kann Besucher verwirren und als «Soft 404» gewertet werden, also wie eine nicht gefundene Seite. Zusammengeführte Inhalte dürfen auf ihre gemeinsame neue Seite zeigen.
  • Eine Absage, wo es keinen Nachfolger gibt. Seiten, die entfallen, melden «nicht gefunden» (404) oder «entfernt» (410). In der Liste genügt der Status 410.
  • Keine Umwege. Führt A auf B und B auf C, leitet A besser direkt auf C. Google folgt bis zu zehn Weiterleitungen hintereinander, rät aber zum direkten Ziel.
Noël Bossart
Expertentipp Von Noël Bossart

Bei einer Website mit vielen Seiten muss die Liste nicht von Hand entstehen. Ein KI-Assistent wie Claude kann sie aus den Sitemaps vorbereiten. Alle alten Adressen stehen schon in der sitemap.xml der alten Website, bei vielen unter ihredomain.ch/sitemap.xml. Die Adressen der neuen Website stehen in deren Sitemap oder in der Seitenliste des Redaktionssystems. Ist die neue Website noch nicht online, liefert die Agentur sie.

Dafür setzt man den Inhalt beider Listen in die zwei Felder des Prompts ein, kopiert den Prompt in den Assistenten und überträgt die Antwort in die Excel-Vorlage unten. Der Assistent nennt zu jeder Zeile, wie sicher die Zuordnung ist («genau» oder «ungefähr»). Die Vorschläge sollte man trotzdem durchsehen, vor allem die unsicheren.

Prompt: Alte Adressen den neuen zuordnen
Du unterstützt mich beim Relaunch einer Website. Ich gebe dir die Adressen der alten und der neuen Website. Ordne jede alte Adresse einer neuen zu. Alte Website (Inhalt der sitemap.xml, die Adressen genügen): Sitemap der alten Website hier einfügen Neue Website (Inhalt der sitemap.xml oder eine Liste der Seiten mit Titel): Sitemap oder Seitenliste der neuen Website hier einfügen Gib das Ergebnis als Tabelle aus, die ich in Excel oder Google Sheets einfügen kann, mit diesen fünf Spalten: Alte Adresse | Neue Adresse | Status | Treffer | Notiz. So füllst du die Spalten: - Status: 301, wenn es eine passende neue Seite gibt. 410, wenn die Seite bewusst wegfällt. - Treffer: «genau», wenn die neue Seite dasselbe Thema behandelt. «ungefähr», wenn nur eine verwandte Seite oder eine Übersicht passt. «keiner», wenn es keinen Nachfolger gibt (Status 410). - Notiz: ein kurzer Satz, woran du die Zuordnung erkannt hast oder was ich klären sollte. Regeln: - Jede alte Adresse steht genau einmal in der Tabelle, in der Reihenfolge der Sitemap. - Als neue Adresse zählen nur Adressen aus der Liste der neuen Website. Erfinde keine. - Nicht alles auf die Startseite weiterleiten. Eine Übersichtsseite nur, wenn keine passendere Seite existiert. - Bei Unsicherheit lieber «ungefähr» als «genau».

Die zwei Felder nehmen den Inhalt der beiden Sitemaps auf. Der Knopf kopiert den Prompt mit dem eingesetzten Text.

Felder anpassen, dann kopieren
Vorschau: Excel-Vorlage «Weiterleitungsliste» mit den Spalten Alte Adresse, Neue Adresse, Status, Treffer und Notiz, der Treffer farbig markiert
Kostenloser Download

Excel-Vorlage mit Prompt: Weiterleitungsliste für euren Relaunch

Die Vorlage hat fünf Spalten: alte Adresse, neue Adresse, Status, Treffer und Notiz. Die Antwort des KI-Assistenten wird auf das Blatt «Weiterleitungen» übertragen. Die Spalte «Treffer» färbt sich dabei von selbst: «genau» grün, «ungefähr» gelb. Der Prompt steht auf dem dritten Blatt noch einmal.

Download-Formular

Welche Art von Weiterleitung ist die richtige?

Für einen Relaunch mit neuen Adressen nehmt ihr dauerhafte Weiterleitungen, also den Statuscode 301 oder 308. Der Server schickt den Code mit, und er entscheidet, was Google daraus macht:

Statuscode 301 und 308 Statuscode 302, 303 und 307
Bedeutung Dauerhaft umgezogen Nur vorübergehend
Was Google daraus macht Die Suche zeigt künftig die neue Adresse Die Suche zeigt in der Regel weiter die alte Adresse
Für einen Relaunch Richtig Nicht geeignet

Google empfiehlt, sie am besten auf dem Server einzurichten. Dort haben sie laut Google die höchste Chance, richtig verstanden zu werden. Einrichten lassen sie sich bei eurem Hoster, bei der Person, die den Server betreut, oder über die Weiterleitungsfunktion eures Redaktionssystems. Eine Weiterleitung per JavaScript ist nur der letzte Ausweg.

Wie testet ihr die neue Website, bevor Google sie sieht?

Bis zum Starttag liegt die neue Website üblicherweise unter einer Testadresse. Damit sie nicht zu früh in der Suche auftaucht, nennt Google als Beispiele einen auf bestimmte IP-Adressen beschränkten Zugriff und die Regel «noindex». Nach ihr nimmt Google eine Seite nicht in die Suche auf. Dabei kommt es auf die robots.txt an, die Datei, in der eine Website Suchmaschinen mitteilt, welche Bereiche sie nicht durchsuchen sollen: «noindex» wirkt nur, wenn die Seite nicht zusätzlich dort gesperrt ist. Sonst sieht Google die Regel nie, und die Seite kann trotzdem in der Suche erscheinen, etwa wenn andere Seiten auf sie verlinken.

Zum Start müssen diese Sperren wieder weg, ebenso eine robots.txt, die alles ausschliesst, falls ihr eine gesetzt habt. Vergessene Sperren zählt Google zu den häufigen Fehlern bei Umzügen, sie können verhindern, dass die neue Website vollständig in die Suche kommt. Deshalb lohnt es sich, die robots.txt für den Start und die Liste der Seiten mit «noindex» schon vorher vorzubereiten.

Auf der Testadresse prüft ihr ausserdem:

  • Jede Seite nennt mit einer «canonical»-Angabe ihre künftige Adresse als die massgebliche.
  • Bei mehrsprachigen Websites zeigen die Sprachangaben («hreflang») auf die neuen Adressen.
  • Die internen Links führen direkt auf neue Adressen und nicht erst über eine Weiterleitung.
  • Für die Zeit nach dem Start: Keine Firewall und kein Überlastungsschutz sperrt den Googlebot aus, das Programm, mit dem Google Websites durchsucht. Auf diesen Punkt weist Google beim Wechsel des Hostings hin.

Was passiert am Starttag?

Am Starttag stehen diese Punkte an, nach Googles Anleitung für Umzüge mit neuen Adressen:

  1. Die Weiterleitungen aus der Weiterleitungsliste auf dem Server einschalten.
  2. Sperren aus der Testphase entfernen: die Zugriffsbeschränkung, «noindex» und eine robots.txt, die alles ausschliesst.
  3. Weiterleitungen prüfen, einzeln im URL-Prüftool der Search Console, viele auf einmal per Skript.
  4. Die neue Sitemap in der Search Console einreichen.
  5. Interne Links, Links in Profilen und die Ziele laufender Anzeigen auf die neuen Adressen setzen.

Ausserdem sollte man versuchen, die Betreiber von Websites anzuschreiben, die auf euch verlinken, zuerst jene, über deren Link die meisten Besucher kommen. Google empfiehlt kleinen und mittleren Websites, alle Adressen gleichzeitig umzuziehen. Bei grossen ist ein Umzug in Abschnitten möglich.

Nur bei Domainwechsel

Das «Tool zur Adressänderung» (Change of Address) der Search Console braucht nur, wer die Domain oder Subdomain wechselt. Beim Wechsel von http auf https oder von www auf ohne www ist es laut Google nicht nötig. Dasselbe gilt für neue Pfade innerhalb derselben Domain.

Was beobachtet ihr nach dem Start?

Mit mehreren Wochen ist zu rechnen, bei grösseren Websites mit länger. Diese Stellen zeigen, ob der Umzug läuft:

  • Indexierung in der Search Console: Auf der alten Website gehen die indexierten Seiten zurück, auf der neuen steigen sie. Fehlerspitzen zeigen sich hier ebenfalls.
  • Sitemaps in der Search Console: Die neue Sitemap sollte eingereicht sein. Die alte dürft ihr entfernen oder zur Beobachtung noch eine Weile eingereicht lassen, beides nennt Google. Bei der alten sinkt die Zahl der indexierten Seiten, bei der neuen steigt sie. Warnungen zu Weiterleitungen in der alten Sitemap sind normal.
  • Suchanfragen in der Search Console: Hier erscheinen Impressionen und Klicks der neuen Adressen.
  • Analytics und Serverprotokolle: Der Verkehr der alten Adressen sinkt, der der neuen steigt.

Zeigt die Search Console viele «nicht gefunden»-Meldungen, lohnt der Blick in die Weiterleitungsliste. Womöglich zeigt eine Weiterleitung auf eine Adresse, die es nicht gibt, oder eine Weiterleitung fehlt. Meldungen zu bewusst abgesagten Adressen (404 oder 410) sind erwartbar. Wechselt die Domain, können alte Adressen ausserdem noch gelegentlich in der Suche erscheinen. Das gilt als normal.

Google durchsucht die neue Website nach dem Umzug vorübergehend stärker als gewöhnlich. Bei sehr grossen Websites informiert ihr den Hoster schon vor dem Start, damit der Server die zusätzlichen Abrufe verkraftet.

Weiterleitungen sollten so lange wie möglich bestehen, in der Regel mindestens ein Jahr. So kann Google alle Signale auf die neue Adresse übertragen, auch die Links anderer Websites auf eure. Für Besucher kann es sinnvoll sein, sie unbefristet zu behalten.

Vorschau: Checkliste «Relaunch absichern» mit fünf Blöcken zum Abhaken: Inventur, Zuordnung, Test, Starttag, Beobachtung
Kostenloser Download

Checkliste «Relaunch absichern»: fünf Blöcke zum Abhaken

Die Checkliste fasst den Ablauf des Artikels auf einer Seite zusammen: Inventur, Zuordnung, Test, Starttag und Beobachtung, jeweils mit Punkten zum Abhaken.

Download-Formular

Fazit

Ein Relaunch ohne Einbruch bei Google lässt sich nicht garantieren. Vorbereiten lässt sich, was ihr beeinflusst: eine vollständige Liste der Adressen und für jede ein Ziel oder eine bewusste Absage. Dazu kommen eine Testphase mit Sperren und ein Starttag, an dem diese Sperren fallen. Danach beobachtet ihr den Umzug und gebt Google Zeit.

Mehr zur Sichtbarkeit in Google steht auf der Seite Suchmaschinenoptimierung.

Noël Bossart, Gründer von Noevu
Relaunch in Sicht? Noevu plant ihn mit euch.

Ein erstes Gespräch kostet nichts. Auch wenn der Relaunch erst später kommt.

Häufig gestellte Fragen

Wie lange dauert es, bis Google nach einem Relaunch die neuen Adressen zeigt?

Bei kleinen bis mittelgrossen Websites kann es nach Googles Angaben einige Wochen dauern, bis die meisten Seiten umgezogen sind, bei grösseren Websites länger. In dieser Zeit kann die Sichtbarkeit schwanken. Laut Google ist das normal, die Platzierungen pendeln sich mit der Zeit ein.

Wie lange müssen Weiterleitungen bestehen bleiben?

Google empfiehlt, Weiterleitungen so lange wie möglich beizubehalten, in der Regel mindestens ein Jahr. So kann Google alle Signale auf die neue Adresse übertragen, auch die Links anderer Websites. Für Besucher kann es sinnvoll sein, Weiterleitungen unbefristet zu behalten.

Reicht es, alle alten Adressen auf die Startseite weiterzuleiten?

Nein. Google rät davon ab, viele alte Adressen auf ein einziges unpassendes Ziel wie die Startseite zu leiten. Das kann Besucher verwirren und kann als «Soft 404» gewertet werden, also wie eine nicht gefundene Seite. Besser führt jede alte Adresse mit Nachfolger auf die passende neue Seite. Wo es keinen gibt, meldet der Server «nicht gefunden» (404) oder «entfernt» (410). Zusammengeführte Inhalte dürfen auf ihre gemeinsame neue Seite zeigen.

Was ist der Unterschied zwischen einer 301- und einer 302-Weiterleitung?

301 und 308 sind dauerhafte Weiterleitungen: Die Seite ist umgezogen, die Suche zeigt künftig die neue Adresse. 302, 303 und 307 gelten nur vorübergehend: Die Suche zeigt in der Regel weiter die alte Adresse. Für einen Relaunch mit neuen Adressen empfiehlt Google die dauerhaften Varianten.

Brauche ich bei einem Relaunch das «Tool zur Adressänderung» (Change of Address)?

Nur, wenn sich die Domain oder Subdomain ändert. Beim Wechsel von http auf https oder von www auf ohne www braucht ihr es laut Google nicht. Dasselbe gilt für neue Pfade innerhalb derselben Domain. Bei einem Domainwechsel reicht ihr die Änderung für alle verifizierten Varianten der alten Domain ein.

Was muss ich vor dem Relaunch in der Search Console einrichten?

Die Website sollte in der Search Console verifiziert sein, jeweils mit allen Varianten: mit und ohne www sowie mit http und https. Bei einem Domainwechsel gilt das für die alte und die neue Domain. Ausserdem muss die gewählte Verifizierung auch auf der neuen Website weiter funktionieren.

Wie verhindere ich, dass Google die Testversion der neuen Website aufnimmt?

Google nennt als Beispiele einen auf bestimmte IP-Adressen beschränkten Zugriff und die Regel «noindex». Zum Start müssen diese Sperren wieder weg, ebenso eine robots.txt, die alles ausschliesst.

Quellen

  1. Site Moves and MigrationsGoogle Search Central
  2. Redirects and Google SearchGoogle Search Central
  3. Changing Your Web Hosting and SEOGoogle Search Central
  4. Block Search Indexing with noindexGoogle Search Central
Noël Bossart

Über den Autor

Noël Bossart — Gründer & Entwickler

Noël baut seit über 25 Jahren Websites — von der Strategie bis zur Umsetzung. Als Gründer von Noevu verbindet er effiziente Prozesse mit ästhetischem Design, um Schweizer KMUs digitale Lösungen zu bieten, die wirklich funktionieren.

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