Behörden-Webseiten müssen barrierefrei, mehrsprachig und unzerbrechlich sein. Versicherte erwarten Klarheit, nicht Bürokratie. Noevu baut Webseiten für Ausgleichskassen, Gemeinden, kantonale Stellen und öffentliche Stiftungen mit modernem CMS und vollständiger eCH-Konformität.
Aktuell keine Projekte in dieser Branche veröffentlicht.
Was eine gute Behörden-Webseite ausmacht
Behörden-Webseiten richten sich an die gesamte Bevölkerung — vom Smartphone-versierten Berufstätigen bis zur 80-jährigen Versicherten ohne Internet-Erfahrung. Die Webseite muss für alle funktionieren, in allen Sprachen des Kantons, mit absolut zuverlässigem Datenschutz.
Barrierefreiheit ist seit Juni 2025 keine Empfehlung mehr
Die Revision des Behindertengleichstellungsgesetzes (BehiG) macht digitale Barrierefreiheit seit Juni 2025 für alle öffentlichen Stellen verbindlich — Bund, Kantone, Gemeinden, öffentlich-rechtliche Anstalten. Ab dem 1. Januar 2027 gilt die Pflicht auch für die Privatwirtschaft. Massstab ist eCH-0059 V3.0, die Schweizer Umsetzung von WCAG 2.2 AA. Eine Konformitätserklärung im Footer ist Teil der Pflicht — nicht der Kür.
Die Realität: 0 von 70 Gemeinden voll konform
Im Oktober 2025 hat CORRECTIV.Schweiz gemeinsam mit der Stiftung Zugang für alle 70 Schweizer Gemeinde-Webseiten auditiert. Das Ergebnis: keine einzige Seite war vollständig barrierefrei. 71 Prozent (50 von 70) gelten als nicht barrierefrei, nur 5 Seiten bestanden den Screenreader-Test, 36 hatten keine sichtbaren Fokus-Indikatoren für die Tastaturnavigation. Der Handlungsdruck auf die 2121 Schweizer Gemeinden und die rund 72 Ausgleichskassen (26 kantonale plus circa 46 Verbands-AK) ist real und überfällig.
Beschaffung: simap.ch und GemeindePortaleZH
Web-Projekte ab rund CHF 230'000 müssen nach BÖB über simap.ch ausgeschrieben werden. Aktuell prominent: das Projekt GemeindePortaleZH — eine simap.ch-Ausschreibung für ein gemeinsames CMS für Zürcher Gemeinden, mit über 12 verpflichteten Gemeinden und Phase 2 ab August 2025. Noevu liefert die komplette Tender-Dokumentation inklusive Leistungsverzeichnis, Referenzprojekt-Beleg und Festpreis-Modell. Das ist im Schweizer Behördenkontext der Normalfall, nicht die Ausnahme.
Wo Liip und ti&m gut sind — und wo nicht
Grosse Anbieter wie Liip (Basel-Stadt, opendata.swiss, Stadt Zürich) und ti&m (BAZL, Kanton Zürich Gesundheit, Eidgenössische Steuerverwaltung) bedienen den Kantons- und Bundes-Enterprise-Markt mit 150 bis 200 Mitarbeitenden und mehrjährigen Roadmaps. Für eine Gemeinde mit 4'000 Einwohnern oder eine Verbands-Ausgleichskasse mit 30 Angestellten ist das überdimensioniert. Hier fehlt im Markt eine Agentur, die Festpreis, ein Hauptansprechpartner, 10-Jahre-Wartbarkeit und explizite BehiG-/eCH-/eIAM-Expertise kombiniert — genau diese Lücke besetzt Noevu.
Drei Anforderungen sind kompromisslos
Barrierefreiheit nach WCAG 2.2 AA + eCH-0059 (Pflicht), Mehrsprachigkeit (DE/FR/IT je nach Kanton, oft EN), und moderne digitale Antragstrecken statt PDF-Downloads. Renten-, Beitrags- oder Anmelde-Formulare als guided Multi-Step-Forms sparen Bearbeitungszeit massiv. Beispiel: Bei der AIHK Aargau Ausgleichskasse wurde TYPO3 durch eine moderne Strapi 5-Architektur ersetzt, inklusive AI-erstellten Inhalten und barrierefreiem Front-End.
8 Hebel für eine moderne Behörden-Webseite
Was öffentliche Verwaltungen auf der Webseite richtig machen sollten:
- WCAG 2.2 AA + eCH-0059 als Default: Barrierefreiheit ist Pflicht — nicht Nice-to-Have. Audit vor Launch, kontinuierliche Tests, klare Konformitäts-Erklärung im Footer.
- Mehrsprachigkeit ohne Drittanbieter: DE/FR/IT je nach Kanton, oft EN. Strukturierter Übersetzungs-Workflow im CMS, keine externen Plug-ins für Sprachen-Switch.
- Guided Multi-Step-Forms statt PDFs: Anträge digital ausfüllbar, gespeichert, eingereicht. Spart Bürokratie-Zeit, reduziert Fehler, verbessert Bürger-Erfahrung.
- ZAS/eIAM-Integration als Standard-Modul: Sichere Bürger-Identifikation für sensible Anträge. eIAM-Konformität ist Standard, ZAS-Anbindung für AHV/IV-Daten gehört zum Lieferumfang.
- Langfristig wartbares CMS (Strapi/TYPO3): Granulare Rollen, Audit-Trail, Versionen. Behörden brauchen 10+ Jahre Wartbarkeit — keine Plug-in-Hells, keine US-SaaS-Abhängigkeiten.
- BehiG-Audit als Pflicht-Lieferung dokumentieren: Konformitäts-Erklärung im Footer, schriftliches Accessibility-Audit, dokumentierte Test-Tools (axe, WAVE, Screenreader-Pass). Die Dokumentation ist Teil der Lieferung, nicht ein Extra.
- simap.ch-Vergabe-Begleitung von Anfang an: Bei Vorhaben ab CHF 230'000 unterstützt Noevu mit Leistungsverzeichnis, Referenzbelegen, Eignungs- und Zuschlagskriterien. Festpreis-Modell statt T&M-Risiko für die ausschreibende Stelle.
- Digitale Verwaltung Schweiz mitdenken: DVS-Strategie 2024–2027, One-Stop-Government, E-ID-Rollout, Datenwiederverwendung. Die Webseite sollte heute schon den Anschluss an interbehördliche Services ermöglichen, nicht ihn blockieren.
Was kostet eine Behörden-Webseite in der Schweiz?
Eine konforme Behörden-Webseite startet bei CHF 12'000 — abhängig von Mehrsprachigkeit, Formularstrecken und Integrationen (ZAS, eGov-Schweiz, GEVER).
Typische Projekt-Investitionen:
- Kleine Gemeinde / Behörden-Stelle (10-20 Seiten, 2-3 Sprachen): ab CHF 12'000
- Mittlere Ausgleichskasse / Kantonale Stelle (30-50 Seiten, Antragstrecken): CHF 25'000–45'000
- Grosses Datenportal mit Behördenintegration: ab CHF 60'000
Wir liefern verbindliche Festpreise vor Projektstart, inkl. Accessibility-Audit und Konformitäts-Dokumentation.
Behörden-Web in Zahlen — Schweizer Realität
Was die aktuelle Statistik über den Schweizer Behörden-Markt sagt:
2'121
- Gemeinden in der Schweiz (1.1.2025) — jede ein potenzieller Auftraggeber (BFS)
~72
- Ausgleichskassen total: 26 kantonale + ~46 Verbands-AK (AHV-IV / BSV)
0 / 70
- Schweizer Gemeinde-Webseiten vollständig barrierefrei (Audit Okt 2025) (CORRECTIV.Schweiz)
71 %
- Gemeinde-Webseiten gelten als nicht barrierefrei (Totalausfall) (CORRECTIV.Schweiz)
Juni 2025
- BehiG-Pflicht für öffentliche Stellen — ab Januar 2027 auch privatwirtschaftlich (BehiG-Revision)
Behördentypen + Sprachregionen in der Schweiz
Deutschschweiz (DE)
19 deutschsprachige Kantone (Zürich, Bern, Luzern, Aargau, St. Gallen, Thurgau, Schaffhausen, Schwyz, Zug, Obwalden, Nidwalden, Uri, Glarus, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Solothurn, Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Graubünden teilweise). Hier sitzt die Mehrheit der 2'121 Schweizer Gemeinden. Aktuell besonders aktiv: das Projekt GemeindePortaleZH für Zürcher Gemeinden.
Romandie (FR)
Kantone Genf, Waadt, Neuenburg, Jura, Wallis (teilweise zweisprachig), Freiburg (zweisprachig), Bern (zweisprachig). Webseiten brauchen meist mindestens FR/DE, oft FR/DE/EN. Übersetzungs-Workflow im CMS ist hier zwingend, kein Plugin-Add-on.
Tessin und Italienischsprachige Schweiz (IT)
Kanton Tessin und italienischsprachige Bündner Täler. Behörden-Webseiten meist IT/DE/EN, mit Anschluss an die kantonale Verwaltung von Bellinzona.
Behördentyp: Gemeinde
2'121 politische Gemeinden in der Schweiz. Bedarf reicht von der kleinen Berggemeinde (10–20 Seiten, 2 Sprachen) bis zur Stadt mit 50'000 Einwohnern (Mehrsprachigkeit, Online-Schalter, GEVER-Anbindung). Festpreis-Projekte zwischen CHF 12'000 und CHF 45'000 decken die meisten Fälle ab.
Behördentyp: Ausgleichskasse (AHV/IV)
26 kantonale Ausgleichskassen + circa 46 Verbands-Ausgleichskassen = rund 72 AK total. Spezial-Anforderungen: ZAS-Anbindung für Renten- und Beitragsdaten, eIAM-Login für Versicherte, mehrsprachige Antragstrecken. Referenz: AIHK Aargau.
Behördentyp: Sozialdienst und Sozialversicherungen
Gemeindliche Sozialdienste, regionale Sozialversicherungen, IV-Stellen. Hohe Anforderungen an Datenschutz (revDSG), Mehrsprachigkeit und niederschwellige Antragstrecken (auch in leichter Sprache).
Behördentyp: Steueramt und Einwohnerdienste
Gemeinde- und Kantons-Steuerämter, Einwohnerdienste, Zivilstandsämter. Wachsender Bedarf für digitale Antrags-Formulare statt Schalter-Termine.
Behördentyp: Schul- und Bildungsbehörden
Schulpflegen, Volksschulämter, kantonale Bildungsdirektionen. Eltern-Portale, Anmeldungen, Mehrsprachigkeit (gerade im Schul-Kontext oft 4+ Sprachen).
Was eine Behörden-Webseite gesetzlich + standardisiert liefern muss
BehiG-Revision (Juni 2025 / Januar 2027)
Das revidierte Behindertengleichstellungsgesetz macht digitale Barrierefreiheit seit Juni 2025 für alle öffentlichen Stellen verbindlich — Bund, Kantone, Gemeinden, öffentlich-rechtliche Anstalten. Ab 1. Januar 2027 gilt die Pflicht auch für die Privatwirtschaft (Banken, Versicherungen, Verbände, grössere Unternehmen). Für bestehende Inhalte besteht eine Übergangsfrist bis 2030, neue Inhalte müssen ab sofort konform sein.
eCH-0059 V3.0 — Schweizer Accessibility-Standard
Die Schweizer Operationalisierung von WCAG 2.2 AA. Vier Prinzipien: wahrnehmbar, bedienbar, verständlich, robust. Eine Konformitäts-Erklärung im Footer ist Teil der Pflicht — nicht der Kür. Massstab für jedes Audit.
eCH-0014 SAGA.ch V8.0
Standards und Architekturen für eGovernment-Anwendungen — die technische Referenzarchitektur für Schweizer E-Government-Systeme. Bei simap.ch-Ausschreibungen oft verbindlich, im Übrigen empfohlen.
eCH-0090 und verwandte eCH-Standards
Weitere eCH-Standards betreffen XML-Schemata, Geodienste, Authentifizierung und Datenaustausch zwischen Behörden. Relevant bei Schnittstellen-Projekten.
revDSG (revidiertes Datenschutzgesetz)
Schweizer Pendant zur DSGVO. Pflicht: Datenschutzerklärung, Verarbeitungsverzeichnis, Cookie-Consent, Auftragsverarbeitungs-Verträge mit allen Dienstleistern. Für Behörden ist Schweizer Hosting praktisch Standard.
BÖB und simap.ch — öffentliche Beschaffung
Das Bundesgesetz über das öffentliche Beschaffungswesen verlangt für Web-Projekte ab rund CHF 230'000 die öffentliche Ausschreibung auf simap.ch. Leistungsverzeichnis, Eignungs- und Zuschlagskriterien, Referenzprojekte, Festpreis: Noevu liefert die komplette Tender-Dokumentation.
Digitale Verwaltung Schweiz (DVS) — Strategie 2024–2027
Gemeinsame Strategie von Bund, Kantonen und Gemeinden mit sechs Zielen: One-Stop-Government, E-ID-Rollout, Datenwiederverwendung, Cloud-fähige Verwaltung, vernetzte Systeme, durchgängig digitale Services. Eine Behörden-Webseite, die heute gebaut wird, sollte diese Anschlussfähigkeit von Anfang an mitdenken.
Häufige Fehler auf Behörden-Webseiten
Was bei Schweizer Gemeinden, Ausgleichskassen und kantonalen Stellen immer wieder schiefläuft:
- PDF-Formulare statt digitale Multi-Step-Strecken: PDFs zwingen Bürger zu Drucker, Stift und Postweg. Eine guided Multi-Step-Form spart Sachbearbeitungs-Zeit und reduziert Rückfragen massiv.
- US-SaaS-CMS für sensible Bürger-Daten: Webflow, Wix, Squarespace oder vergleichbare Plattformen halten US-Datenrecht — nicht revDSG. Für eine Behörde ein No-Go. Schweizer Hosting + Open-Source-CMS sind Pflicht.
- BehiG-Audit nicht dokumentiert: Eine Webseite ist nicht „barrierefrei", nur weil sie schön aussieht. Ohne schriftliches Audit + Konformitäts-Erklärung im Footer ist die BehiG-Pflicht nicht erfüllt.
- Keine ZAS/eIAM-Anbindung für Antragstrecken: Renten- oder Beitragsbescheinigungen erfordern sichere Bürger-Identifikation. Wer ohne eIAM startet, baut die Brücke später teurer nach.
- Plugin-Hell statt langfristig wartbarer Architektur: WordPress mit 40 Plugins ist nach drei Jahren ein Sicherheits-Risiko. Behörden brauchen 10+ Jahre Wartbarkeit — Strapi 5 oder TYPO3 sind hier der bessere Schluss.
- Fehlende oder lückenhafte Mehrsprachigkeit DE/FR/IT: Kantonale Stellen brauchen oft drei bis vier Sprachen. Übersetzungs-Workflow ist CMS-Bestandteil, nicht ein nachträglich aufgesetztes Plugin — sonst driften die Sprachen über die Jahre auseinander.
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Häufige Fragen zum Webdesign für Behörden
Welche Compliance-Anforderungen muss eine Behörden-Webseite erfüllen?
Pflicht: WCAG 2.2 AA (Barrierefreiheit), eCH-0059 (Accessibility Standard Schweiz), revDSG, BehiG, mehrsprachige Inhalte (mindestens DE/FR/IT je nach Kanton), Open Data wo möglich. Noevu baut Behörden-Webseiten standardmässig konform und liefert das Accessibility-Audit mit. Beispiel: AIHK Aargau Ausgleichskasse.
Welches CMS passt für eine Behörde?
Behörden brauchen langfristige Wartbarkeit, granulares Berechtigungssystem und Audit-Trail. Strapi 5 (Headless, Open Source) oder TYPO3 (etabliert, Schweiz-stark) sind die Top-Optionen. Noevu migriert auch von veralteten Systemen — siehe Migros-Ausgleichskasse: TYPO3 → moderne Architektur.
Wie ersetze ich Formulare durch digitale Workflows?
Antrags-Formulare (Renten, Beitragsbescheinigungen, Anmeldungen) als guided Multi-Step-Forms statt PDF: spart Bearbeitungszeit, reduziert Fehler, verbessert Bürgererfahrung. Noevu integriert digitale Antragstrecken inkl. ZAS/eIAM-Anbindung, dokumentensichere Übermittlung und automatischer Eingangsbestätigung.
Was kostet eine Behörden-Webseite in der Schweiz?
Eine konforme Behörden-Webseite startet ab CHF 12'000 — abhängig von Mehrsprachigkeit, Formularstrecken und Integrationen (ZAS, eGov-Schweiz, GEVER). Komplexere Plattformen mit Datenportal und Behördenintegration liegen bei CHF 30'000+. Wir liefern verbindliche Festpreise vor Projektstart.
Was bedeutet die BehiG-Revision von Juni 2025 für unsere Gemeinde?
Seit Juni 2025 ist digitale Barrierefreiheit für alle öffentlichen Stellen in der Schweiz verbindlich — unabhängig von der Grösse der Gemeinde. Massstab ist eCH-0059 V3.0 (=WCAG 2.2 AA). Für bestehende Inhalte gilt eine Übergangsfrist bis 2030, neue Inhalte müssen ab sofort konform sein. Eine Konformitäts-Erklärung im Footer ist Teil der Pflicht. Wer heute relauncht, sollte BehiG-Konformität als Lieferbedingung im Vertrag stehen haben — nicht als Nachtrag.
Wie läuft eine Beschaffung über simap.ch?
Web-Projekte ab rund CHF 230'000 (BÖB-Schwelle) müssen öffentlich über simap.ch ausgeschrieben werden. Der Ablauf: Bedarfsanalyse → Leistungsverzeichnis → Publikation auf simap.ch → Eignungs- und Zuschlagskriterien → Angebotsbewertung → Zuschlag. Noevu liefert die komplette Tender-Dokumentation inklusive Referenzprojekt-Belegen (z.B. AIHK Aargau), Festpreis-Angebot und Erfüllungsnachweisen für jedes geforderte Kriterium. Aktuell prominentes Beispiel: GemeindePortaleZH, ein gemeinsames CMS für Zürcher Gemeinden.
Warum nicht Liip oder ti&m?
Liip und ti&m sind exzellent — für Bund, Kanton und Stadt Zürich. Mit 150–200 Mitarbeitenden bedienen sie den Enterprise-Markt mit mehrjährigen Roadmaps und sechsstelligen Budgets. Für eine Gemeinde mit 4'000 Einwohnern oder eine Verbands-Ausgleichskasse mit 30 Angestellten ist das überdimensioniert: zu teuer, zu prozess-lastig, kein fester Festpreis. Noevu besetzt die Lücke darunter: ein Hauptansprechpartner, Festpreis vor Projektstart, 10-Jahre-Wartbarkeit, explizite BehiG-/eCH-/eIAM-Expertise. Wenn euer Projekt klar im Bund-/Kantons-Enterprise-Segment liegt, vermitteln wir gern weiter.
Wie lange dauert es von Briefing bis Launch?
Typische Schweizer KMU-Projekte gehen in 6-12 Wochen live. Workshop und Konzept (2-3 Wochen), Design-Prototyping (2-3 Wochen), Umsetzung und Inhalte (2-4 Wochen), Test und Launch (1-2 Wochen). Komplexere Projekte mit Mehrsprachigkeit, Shop oder Behördenintegration brauchen 3-6 Monate. Ihr erhaltet vor Start eine verbindliche Roadmap mit Meilensteinen.
Kann ich die Webseite nach dem Launch selbst bearbeiten?
Ja. Standardmässig liefert Noevu eine Webseite, die ihr selbst pflegen könnt — meist auf Squarespace (Drag-and-Drop) oder einem Headless CMS mit visueller Oberfläche (Sanity Studio, Payload, Strapi). Beim Launch erhaltet ihr eine Video-Schulung und eine schriftliche Anleitung. Wer keine Zeit investieren will, übernimmt Noevu die Pflege im Servicepaket.
Was passiert nach dem Go-Live? Wartung, Hosting, Support?
Noevu bietet ein Servicepaket ab CHF 90/Monat — beinhaltet Hosting (Vercel + Cloudflare CDN), automatische Backups, Sicherheits-Updates, Performance-Monitoring und 2 Support-Stunden monatlich. Ohne Paket läuft die Webseite weiter — ihr habt vollen Zugang und könnt jederzeit auf einen anderen Dienstleister wechseln (kein Vendor-Lock-in).
Übersetzt Noevu die Webseite in mehrere Sprachen?
Ja. Mehrsprachige Webseiten in DE/FR/IT/EN (auch PT, ES, AR, TR auf Anfrage) gehören zum Standard-Repertoire. Wir setzen auf strukturierte Übersetzungs-Workflows mit korrekten hreflang-Tags, locale-spezifischer Bildwelt und sauberer SEO pro Sprache. Übersetzungen können selbst eingepflegt oder von Noevu (über Profi-Übersetzer) übernommen werden.
Wem gehören Webseite, Code und Inhalte?
Euch. Vollumfänglich. Noevu liefert Code, Design-Files und Inhalte zur freien Weiternutzung — kein Lizenz-Modell, kein „Plattform-Lock-in". Wer wechseln will, nimmt alles mit. Hosting, Domain und CMS-Konten stehen auf eurem Namen. Dieses Versprechen ist Teil jeder Offerte.