Payload läuft auf Servern in der Schweiz, die euch gehören oder die ihr wählt. Das Redaktionssystem ist Teil eurer Anwendung: Rechner, Portale mit Login, Formulare, Schnittstellen und mehrsprachige Inhalte in einer Oberfläche.
Für Websites, die mitwachsen und Daten in der Schweiz halten
Was mit Payload möglich ist
Websites mit Struktur
Seiten, News, Dokumente und FAQ bekommen je eigene Felder und Regeln. Die Redaktion pflegt sie mit Vorschau, ohne Entwickler.
Mehrsprachige Auftritte
Deutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch in einer Oberfläche: Jede Seite hat ihre Übersetzung, der Stand ist jederzeit sichtbar.
Anwendungen im selben System
Rechner mit Live-Ergebnis, Portale mit Login und Formulare mit Anschluss an eure Datenbank, falls die Website mehr können soll.
Bearbeiten, und die Seite zeigt es sofort
Der Screencast zeigt den Payload-Admin: Jemand bearbeitet einen Abschnitt der Startseite, die Vorschau der Seite läuft daneben mit. Jede Änderung erscheint dort sofort – als Entwurf, bevor sie online geht.
Payload im Überblick
Open Source Payload gehört euch
Die MIT-Lizenz kostet keine Gebühr und bindet euch an keinen Anbieter. Der Quellcode ist offen, das fertige System gehört mit dem Projekt euch.
Datenort Server in der Schweiz
Payload läuft selbst gehostet auf Infrastruktur, die euch gehört oder die ihr wählt – auch in einem Schweizer Rechenzentrum.
Design Individuelles Design statt Vorlage
Raster, Farben und Schrift sind auf eure Marke abgestimmt und bleiben danach vorgegeben, egal wer schreibt.
Aufbau Anwendung und Redaktion in einem
Rechner, Portale und Formulare leben in derselben Installation wie das Redaktionssystem und greifen direkt auf dieselben Daten zu.
Bedienung Live-Vorschau und Versionen
Die Redaktion sieht jede Änderung in der Live-Vorschau neben dem Formular, bevor sie online geht. Entwürfe und frühere Versionen sind eingebaut.
Frontend Schnelle Website mit Astro oder Next.js
Die Website liest die Inhalte über Payloads Schnittstelle und liefert fertige Seiten aus. So lädt sie schnell, auch unterwegs auf dem Handy.
Eure Payload-Plattform in vier Schritten
Sehen, bevor ihr entscheidet
Im Erstgespräch klären sich Ziele, Zielgruppen und Datenflüsse. Daraus wird ein klickbarer Prototyp mit echten Funktionen, je nach Vorhaben mit Rechner, Formular oder Suche, noch vor der Unterschrift. Ihr entscheidet anhand einer bedienbaren Website.
Das System nimmt eure Form an
Seiten, Dokumente, News, FAQ: Jeder Inhaltstyp bekommt seine Felder und Regeln. Rollen, Rechte und Sprachen gehören von Anfang an zum Modell. Parallel kommt die Website mit Astro oder Next.js dazu, im Design-Rahmen eurer Marke.
Euer Team übernimmt
Euer Team pflegt Inhalte mit Live-Vorschau, KI erstellt die Übersetzungsentwürfe, und die Freigabe passiert im Redaktionssystem. Ein kurzes Handbuch und eine Einführung reichen für den Start. Eine weitere Sprache kommt so als Übersetzung der bestehenden Inhalte dazu.
Neue Funktionen im Betrieb
Nach dem Aufschalten wächst die Plattform weiter: eine durchsuchbare FAQ, ein Terminkalender, PDF-Dokumente aus den Inhalten oder eine neue Sprache kommen als Erweiterung dazu. Kleinere Anpassungen deckt das Service-Paket ab, Updates und Sicherheit laufen im Hosting mit. Was euch im Betrieb auffällt, wird zum nächsten Ausbauschritt.
Eure Payload-Plattform beginnt mit einem Gespräch.
Ein Erstgespräch klärt, ob Payload zu eurem Vorhaben passt und wie ein erster Prototyp aussehen kann. Danach folgt eine verbindliche Fixpreis-Offerte.
Hammer — ich freue mich sehr, die Seite sieht genial aus. Nach einer intensiven und ausgesprochen produktiven Zusammenarbeit läuft alles rund; die neue Webseite präsentiert die Stiftung modern und zugänglich. Herzlichen Dank für den enormen Effort — sehr geschätzt.
Payload in der Praxis
Der Fachartikel zu Payload und der Projektbericht zu VRM Gebäudetechnik zeigen, wie das System im Alltag eines Teams arbeitet.
Antworten zu Payload CMS
Was unterscheidet Payload von Sanity und Strapi?
Alle drei Systeme bringen eine gute Redaktionsoberfläche mit, sind flexibel anpassbar und wachsen über Jahre mit. Payload läuft selbst gehostet, auch in der Schweiz, und nimmt Rechner, Portale und Formulare in dieselbe Anwendung auf. Die Übersicht zu Headless CMS stellt Sanity, Payload und Strapi nebeneinander.
Wo liegen die Daten bei Payload?
Auf dem Server, den ihr bestimmt. Payload ist selbst gehostet: Inhalte, Nutzerkonten und Formulareingaben liegen in eurer Datenbank, zum Beispiel bei einem Schweizer Anbieter wie Infomaniak. Das Redaktionssystem selbst braucht keine fremde Cloud. Für Branchen wie Vorsorge, Gesundheit oder Finanzen ist das oft Voraussetzung, für alle anderen ein Stück Unabhängigkeit. Den Server betreibt Noevu im Rahmen des Hostings, oder eure IT übernimmt ihn, wenn ihr das bevorzugt.
Wer pflegt die Inhalte nach dem Aufschalten?
Euer Team, ohne Entwickler. Den Aufbau übernimmt Noevu: Datenmodell, Eingabemasken, Design und die sichtbare Website. Danach pflegt euer Team Seiten, News, Dokumente und Übersetzungen selbst, mit Live-Vorschau und Entwurfsstatus. Der Design-Rahmen ist dabei ein Schutz: Farben, Raster und Schrift sind vordefiniert, das Erscheinungsbild bleibt konsistent, egal wer schreibt. Auch eine Plattform in mehreren Sprachen bleibt so in der Hand des eigenen Teams.
Was passiert, wenn die Plattform weiterwachsen soll?
Die Plattform wächst mit. Neue Funktionen wie eine durchsuchbare FAQ, ein Kundenportal oder eine weitere Sprache kommen als Erweiterung dazu, ohne das System neu aufzusetzen. Kleinere Anpassungen sind über die Service-Pakete abgedeckt, ohne Zusatzbudget. Updates und Sicherheit laufen im Hosting mit, und Noevu überwacht das System proaktiv und KI-gestützt. Weil die Inhalte schon im Datenmodell liegen, baut jede neue Funktion darauf auf, statt bei null zu beginnen.
Was kostet eine Website mit Payload?
Der Aufbau einer Payload-Plattform startet ab etwa CHF 12'000, abhängig von Datenmodell, Funktionen wie Rechner oder Portal und der Anzahl Sprachen. Die Software selbst ist frei, Lizenzgebühren fallen keine an. Dazu kommen Hosting und Betrieb als laufender Posten. Für jedes Projekt erstellen wir eine verbindliche Fixpreis-Offerte, damit der Umfang vor dem Start feststeht. Ein Prototyp vor der Offerte zeigt, wofür ihr bezahlt.


